Organe
lesen

 
Das menschliche Gesicht verändert sich im Laufe des Lebens bei jedem Menschen individuell verschieden. Diese Alterung  besteht aus Veränderungen der Haut in Bezug auf Farbe, Struktur, Oberfläche und Form. Es ist immer der Gesamteindruck des Gesichtes, der in uns ein Grundgefühl, eine Grundempfindung für diesen Menschen entstehen lässt. („Der sieht aber gealtert aus – der sieht müde aus  – die ist aber nicht mehr so hübsch wie früher – die sieht so unattraktiv aus – die sieht so unausgeschlafen, erschöpft aus – der ist aber ausgebrannt“)

Dieser momentane Gesamteindruck setzt sich immer aus einzelnen Teilveränderungen der Haut in Bezug auf  Form und Farbe  zusammen. Extrempositionen sind in der Positivform das Antlitz eines gesunden Säuglings, dessen Gesichtshaut perfekt in Form und Farbe ist und dessen Augen strahlen, sowie in der Negativform das Antlitz eines schwerkranken, todgeweihten Menschen, dessen Gesichtshaut in Form und Farbe so krass verändert ist, dass schon die Form des knöchernen, unter der Haut liegenden Skelettkopfes sichtbar wird.

Die Positivform ist in höchstem Maße attraktiv und man möchte sich spontan nähern, die Negativform löst in uns gegenteilige Gefühle aus. Wenn wir nun diese beiden Extreme in eine Skala von 1 (positiv) bis 100 (negativ) einfügen, dann könnte man jedes menschliche Antlitz irgendwo auf dieser Skala finden.

Wie kommt es aber nun zu diesen – meist ungeliebten – Veränderungen in unseren Gesichtern?
Es gibt einerseits einen natürlichen, genetisch determinierten Alterungsprozess, der nicht beeinflussbar ist. Damit müssen wir uns abfinden. Dieser hängt weitgehend mit dem Gesundheitszustand der Vorgenerationen zusammen. Andererseits aber ist der erworbene Einfluss auf  diese Degeneration der weitaus stärkere!
Erworbene belastende Einflüsse auf Gesichtsveränderungen sind:
Ernährungsfehler, Bewegungsmangel, chronische Konfliktsituationen, ungünstige Arbeitsbedingungen, beschränkte Entwicklungsmöglichkeiten und viele andere. Alle diese Faktoren bewirken letztlich, dass unsere gesunden Organfunktionen geschwächt werden. Erst wenn die Schwächung tatsächlich eintritt, entwickeln sich die Veränderungen im Gesicht.

Diese beschriebenen Veränderungen, die Gesichtszeichen, werden schon seit Jahrtausenden von den medizinkundigen Menschen beobachtet und interpretiert. Je nach Kulturkreis und Zeitepoche entwickelten sich daraus verschiedene Modelle von Gesichtsanalysen, die allesamt nicht durch moderne, wissenschaftliche Forschung bewiesen sind. Trotzdem kann dieses Wissen eine wertvolle Hilfestellung für Menschen sein, die ihren Körper besser kennenlernen möchten.

Die Methode „Organe lesen“ von Dr. Neuburger entwickelte sich aus 25 Jahren Arbeit am und mit Menschen sowie der Beobachtung von Gesichtern. Es zeigte sich, dass jedes einzelne Gesichtszeichen immer einer oder mehreren Organfunktionen zugeordnet werden kann und erst dann verstärkt sichtbar wird, wenn die Funktion des betreffenden Organs absteigend ist. Über diese Organfunktion wird in Folge auch das passende Produkt definiert, das in der Lage ist, die betreffende Organfunktion zu fördern. Nach einiger Zeit der Einnahme ist es möglich, dass nicht nur die Organfunktion unterstützt wird, sondern auch das dazugehörige Gesichtszeichen in der Intensität abnimmt. Dies hat zur Folge, dass unser Gesicht gesünder und vitaler aussieht. Im zwischenmenschlichen Kontakt wirkt sich das in vielerlei Hinsicht positiv aus. Eine Stärkung einer geschwächten Organfunktion bewirkt, dass unser allgemeiner Energielevel gehoben wird – wir fühlen uns vitaler.

Der vorliegende Selbsttest gibt Ihnen die Möglichkeit, in Ihrem Gesicht eigene Organtendenzen zu erkennen und das passende Dr. Neuburger Produkt auszuwählen. Normalerweise genügt es – sozusagen kurmäßig – eine Packung des passenden Dr. Neuburger Produkts als Ergänzung zu Ihrer Ernährung einzunehmen. Treffen mehrere Zeichen zusammen, dann können Sie auch beliebig viele Produkte gleichzeitig einnehmen oder einfach hintereinander, z.B. nach Packungsende des einen, das nächste beginnen. Sind die Zeichen schon jahrelang vorhanden, dann kann es vorteilhaft sein, die Einnahmedauer der passenden Dr. Neuburger Produkte auszudehnen.

Bei der Einnahme der Dr. Neuburger Produkte sind folgende Mengen  vorteilhaft:

Bei den Tropfen: 2- oder 3-mal täglich 25 Tropfen pur oder mit Wasser verdünnt. Die Einnahme kann auch abends und zum Schlafengehen erfolgen oder eben morgens und abends, oder morgens und zum Schlafengehen. Kurzeitige Unterbrechungen der Einnahme (z.B. Wochenend Ausflug oder Urlaub) sind kein Problem. Ebenso ist noch eine Wirkung vorhanden, wenn man Dr. Neuburger Tropfen nur einmal täglich einnimmt. In diesem Fall sollte man die Tropfenanzahl etwas erhöhen auf beispielsweise 50 Tropfen.

Bei den Kapseln:
Saubermacher: 1 - 2 Kapseln täglich zum Schlafengehen
Stoffwechsler: 1 - 2 Kapseln täglich zum Schlafengehen
Regenmacher: täglich 1 Kapsel morgens und 1 Kapsel abends
Neumacher: 1 - 2 Kapseln täglich, morgens oder/und abends
Die-Merk-Ich-Mir: 1- 2  Kapseln täglich, morgens oder/und abends
Jungmacher: täglich 2 Kapseln morgens
Ausgleicher: 1 - 2 Kapseln täglich, morgens oder/und abends


> HIer geht's zum Selbsttest